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Der Rabensteiner Stollen liegt nahe Illfeld ca. 12km von Zorge entfert. Illfeld erreichen Sie zügig über Hohegeiß über die B4 Richtung Nordhausen. Von Illfeld nach Nordhausen sind es dann nur noch 5 km. In Nordhausen können Sie z.B. "Shoppen" gehen. Kurz vor Nordhausen befindet sich ein großes ehemaliges Konzentrationslager welches ebenfalls einen Besuch wert ist. Auf der Anlage befindet sich nicht nur der Stollen sondern auch ein kleines Freiluftmuseum der verschiedenen Bergbaumaschinen der letzten Jahrzehnte. Zu Beginn der Führung bekommen Sie eine kurze Erklärung zum geschichtlichen Hintergrund des Stollens und natürlich den obligatorischen Sturzhelm mit auf den Weg. Unser Führer war sehr engagiert mit Leidenschaft dabei und fand auf jede der zahlreichen Fragen der Besucher eine Antwort. Durch den Besuch werden Sie sich einen guten Eindruck über die Arbeit unter Tage verschaffen können. Sowohl mit Kindern als auch mit einer Grupper Erwachsenen ist der Besuch lohnenswert. Ein besonderes Highlight für Ihre Kinder wäre die anschließende Fahrt mit einer kleinen Berbau-Eisenbahn quer über das ganze Gelände des Stollens. Der Besuch dauert insgesamt ca. 2 Stunden.
Der Eingang zum Stollen
Ein Gang des weit verzweigten Stollen-Systems
Immer dem Führer hinterher...
Der Übersichtsplan der Anlage
Textauszug Quelle Harzpoint Das alte Bergwerk befindet sich im Ilfelder Becken und war von 1737 bis 1949 in Betrieb. Über das Mundloch des Stollens, welches etwa 100 m südlich der Haltestelle "Netzkater" der nostal- gischen Harzquerbahn liegt, gelangt man in das tiefe Innere der Erde. Das Bergwerk ist ein intaktes Bergwerk und versetzt seine Besucher
in vergangene Zeiten zu den Bergleuten, als noch mit Hacke und Spitzschaufel
mühevoll nach Bodenschätzen gegraben wurde. Bei einer Führung erfährt man unter anderem auch, wie Kohle
entsteht und auf welche Art und Weise sie abgebaut wird. Auf dem Gelände vor dem Bergwerks- eingang befindet sich ein Museum,
in dem historische Bergwerksanlagen fachmännisch rekonstruiert
wurden. Hier kann man auch neuere Geräte des Bergbaus besichtigen,
eine Fahrt mit dem originalen Grubenzug mit seiner 13,6 t schweren batteriebetriebenen
Lokomotive machen oder im Biergarten ein "Kühles Blondes"
genießen.
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